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Ansprechpartner

Frau
Elisabeth Voellmer


22er Straße
66482 Zweibrücken

Tel. 06332 / 9713-12
elisabeth.voellmer[at]kv-swp.drk[dot]de

 

 

Ansprechpartner

Frau
Andrea Püttmann


22er Straße
66482 Zweibrücken

Tel. 06332 / 9713-12
andrea.puettmann[at]kv-swp.drk[dot]de

 

 

Pflegekonzept

Trägerschaft

Unser Pflegedienst ist eine Einrichtung des DRK Kreisverbandes Südwestpfalz und wurde am 01.04.1988 gegründet. Der DRK Kreisverband ist gemeinnützig anerkannt und eingetragener Verein (e. V.). Der ambulant sozialpflegerische Dienst wird gemäß der Trägervorgabe nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt.

Standort/Einzugsgebiet

Unser Pflegedienst ist mit seinen Büroräumen im Gebäude des DRK Kreisverbandes Südwestpfalz e. V. in Zweibrücken, Zweiundzwanzigerstr. 66 angesiedelt. Im Gebäude des DRK Kreisverbandes Süd-westpfalz e. V. in Pirmasens, Adam-Müller-Str. 43, befindet sich ein Lager- und Organisationsraum, um die zeitnahe, bedarfsgerechte und wirtschaftliche Versorgung der Kunden vor Ort zu gewährleisten und einen lückenlosen Informationsfluss sicherzustellen. Wir versorgen Kunden im Stadtgebiet Zweibrücken und im Stadtgebiet Pirmasens, inklusive der Vororte und nahe gelegenen Ortschaften.

Leistungsangebot

Unser Pflegedienst bietet folgende Leistungen:

•    Grundpflege (Morgen- und Abendtoilette, Vollbad/Duschen, Hilfe bei
      Ausscheidungen, Lagern/Betten, Mobilisation, Hilfe bei 
      Nahrungsaufnahme/Sondennahrung PEG)

•    Behandlungspflege (Anlegen Verbände, An-/Ausziehen
      Kompressionsstrümpfe, Katheterisierung, Spülung mittels Katheter,
      Einlauf/Klysma, physikalische Maßnahmen, Dekubitusbehandlung,
      Injektionen, Absaugen, Tropfen/Salben/Spülung Augen/Ohren,
      Blutdruckkontrolle, Blutzu-ckerkontrolle, Aufziehen von Insulin,
      Stomaversorgung, Arzneimittelgabe/-überwachung, Verabreichen von
      Sondennahrung i. v.)

•    Hauswirtschaftliche Versorgung (Einkaufen, Zubereiten einer warmen
      Mahlzeit, Waschen der Wäsche und Kleidung, Bügeln, Reinigung der
      Wohnung, Grund-/Unterhaltsreinigung, Ab-ziehen/Beziehen des Bettes,
      Beheizen Wohnung, Hilfe beim Verlassen/Wiederaufsuchen der Wohnung,
      Begleiten bei Aktivitäten außerhalb der Wohnung, stundenweise Betreuung
      durch geschulte Pflegehelferinnen nach Bedarf)
 

•    Sozialer Service (Hausnotruf, Essen auf Rädern)

•    Pflegeeinsatz nach § 37 SGB XI

•    Betreuung für Demenzkranke

•    Sterbebegleitung

•    Anleitung und Begleitung Angehöriger/Bezugspersonen

•    Unterstützung und Beratung beim Erstellen von Anträgen

•    Hilfe bei Vermittlung von Pflegehilfsmitteln

•    Behindertentransporte

•    Fahr- und Besuchsdienste

Unser Pflegedienst ist berechtigt seine Leistungen mit den zuständigen Kostenträgern (Kranken-/ Pfle-gekassen, Sozialhilfeträgern, Selbstzahlern) direkt abzurechnen. In einzelnen Fällen erfolgt die Finanzie-rung über eine Kombination von Kostenträgern (Pflegekasse und Selbstzahleranteil).

Mitarbeiterstruktur

Die Pflege wird unter ständiger Verantwortung einer ausgebildeten Pflegefachkraft wahrgenommen. Die leitende Pflegefachkraft verfügt neben einer gesetzlich verankerten praktischen/fachlichen Erfahrung in der häuslichen Pflege über eine leitungsbezogene Fachweiterbildung. Die Vertretung der leitenden Pflegefachkraft ist als stellvertretende Pflegefachkraft im gesetzlich bestimmten Rahmen beschäftigt.

In unserem Pflegedienst sind folgende Mitarbeiter/innen beschäftigt:

•    Examinierte Kranken- und Gesundheitspfleger/innen
•    Examinierte Altenpfleger/innen
•    Pflegehilfskräfte
•    Hauswirtschafter/innen
•    Seniorenhelfer/innen
•    Integrationshelfer/innen

Für die Mitarbeiter sind die Aufgabenbereiche und Kompetenzen in entsprechenden qualifikationsbezo-genen Stellenbeschreibungen geregelt. Die Pflegehilfskräfte werden unter ständiger fachlicher Anleitung eingesetzt. Bei der Auswahl unserer Mitarbeiter legen wir größten Wert auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. Anhand eines Einarbeitungskonzeptes werden neue Mitarbeiter in unseren Pflegediensteingeführt.

Theoretische Grundlagen

Unser Pflegedienst arbeitet auf der Grundlage des bedürfnisorientierten Pflegemodells von Monika Krohwinkel „Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens“ (AEDL). Dieses teilt die Bedürfnisse und Fähigkeiten in 13 Bereiche ein, die nie getrennt voneinander zu betrachten sind, sondern einander beeinflussen und bedingen. Es werden Grundbedürfnisse eines jeden Menschen beschrieben, die in ihrer individuellen Ausprägung erfasst ein umfassendes Bild des Einzelnen zeichnen. Durch Umsetzung des Pflegemodells in allen Phasen des Pflegeprozesses gelingt uns eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, seiner Bedürfnisse, Fähigkeiten und Einflussfaktoren aus der Umgebung, die sich auf die Gesundheit und Pflege auswirken.

Das Menschenbild dieses Modells liegt unserem Pflegeleitbild zugrunde. Der Mensch wird in einer ganzheitlichen, nicht Symptom bezogenen Sichtweise betrachtet. Der Mensch ist ein Individuum, das unterschiedliche Aktivitäten im Laufe des Lebens ausführt. Sein wichtigstes Ziel ist Selbstverwirklichung, sowie maximale Unabhängigkeit im Rahmen seiner Möglichkeiten bei jeder Lebensaktivität zu erreichen. Pflege des Menschen bedeutet für uns Unterstützung bei der Lösung, Aufklärung, Handhabung und Vorbeugung von Problemen bei Lebensaktivitäten. So wenig wie möglich – so viel als nötig in den persönlichen Lebensstil des Menschen eingreifen. Dabei handeln wir nach den 7 Grundsätzen des Deut-schen Roten Kreuzes:

  •      Menschlichkeit
  •      Unparteilichkeit
  •      Neutralität
  •      Unabhängigkeit
  •      Freiwilligkeit
  •      Einheit
  •      Universaltiät

Pflegerische Zielsetzung

Unser Pflegedienst sieht sich dazu verpflichtet, die Aufgaben der Pflege, Beratung und der Pflege, Bera-tung und der Begleitung im häuslichen Bereich für Kranke, Menschen mit Behinderungen und mit alters-bedingten Einschränkungen bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit wahrzunehmen. Die Wiederherstellung der Selbstständigkeit wird angestrebt durch Setzung von Nah- und Fernzielen. Dabei wird der Mensch an-hand der AEDL’s unter Berücksichtigung von Wünschen, Gewohnheiten und Fähigkeiten zusammen mit ihm und seinen pflegenden Angehörigen eingeschätzt. Das oberste Ziel ist die individuelle, ganzheitliche Betrachtungsweise des Menschen und seines sozialen Umfeldes.

Zielsetzung der Integrationshilfe

Wir wollen schulpflichtigen Kindern helfen, ihre körperlichen Handicaps auszugleichen und so die Teilnahme am Unterricht in der Regelschule ermöglichen. Dadurch soll ihre Bildung unterstützt und die Chancen für das spätere Berufsleben verbessert werden.

Organisation der Pflege

Unser Pflegedienst ist für unsere Kunden zu unseren Bürozeiten von

    Montag bis Donnerstag von    7:30 Uhr – 16:30 Uhr
    und Freitag von     7:30 Uhr – 12:30 Uhr
    unter der Telefonnummer    06332 – 971312

erreichbar. Nach Büroschluss, nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen sind wir über eine Rufum-leitung erreichbar, ferner über das Notruf - Handy der Pflegedienstleitung unter 0172 – 2120940.
Zur Feststellung des Pflegebedarfs und der häuslichen Pflegesituation führt die Pflegedienstleitung oder deren Stellvertretung einen Erstbesuch bei dem Kunden und seinen Angehörigen/Bezugspersonen durch. Bei diesem Erstgespräch wird eine Pflegeanamnese erhoben, die sich an den AEDL’s orientiert. Dabei werden Informationen zum Pflegebedarf, die Möglichkeit der aktivierenden Pflege sowie die Res-sourcen des Kunden ermittelt. Angehörige und Bezugspersonen werden in diese Informationssammlung mit einbezogen. Kulturelle, religiöse und weitere individuelle Bedürfnisse des Kunden werden berück-sichtigt. Aufgrund dieser Pflegeanamnese werden in Absprache mit dem Kunden und seinen Bezugs-personen konkrete Ziele der Pflege festgelegt und Maßnahmen besprochen, die zum Erreichen der Ziele dienen. Aus den vereinbarten Maßnahmen werden die Leistungen herausgefiltert, die Bezugsperso-nen/Angehörige erbringen möchten und können, und die Leistungen, die von unserem Pflegedienst erb-racht werden sollen und in der Pflegeplanung festgehalten. Diese ist für uns die Grundlage zur Durch-führung der Pflege, die den aktuellen medizinischen und pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ent-spricht. Um die bedarfsgerechte Versorgung unserer Kunden zu gewährleisten, arbeiten wir eng mit an-deren Berufsgruppen (Hausärzte, KG, etc.) zusammen. Die Pflegeplanung wird regelmäßig auf Aktualität überprüft und entsprechend angepasst.

Unsere Leistungen und Angebote orientieren sich an den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden in ihrer jeweiligen Lebenssituation, sowie auf der Basis der vertraglichen Vereinbarungen mit Kranken- und Pflegekassen und den örtlichen Sozialhilfeträgern. Der Pflegevertrag, der mit jedem Kunden abge-schlossen wird, beschreibt alle zu erbringenden Leistungen unseres Pflegedienstes und wird bei Bedarf aktualisiert. Er regelt weiterhin die Rechte und Pflichten beider Vertragspartner und enthält eine detaillierte Kostenaufstellung.

Um die Kontinuität und Qualität unserer Leistungen transparent und überprüfbar zu machen, führen wir für jeden Kunden eine aussagekräftige Pflegedokumentation. Der Informationsfluss zwischen den Pfle-gekräften wird durch diese Dokumentation und das Führen eines Übergabebuches in den Räumen des Pflegedienstes gewährleistet.

Das Pflegesystem entspricht, den Strukturen eines ambulanten Pflegedienstes entsprechend einer Verknüpfung von Funktions-und Bereichspflege. Das bedeutet: Unsere Kunden werden nach ihren ta-geszeitlichen Leistungsbedürfnissen in festen Touren geplant. Die einzelnen Touren werden Mitarbeitern zugeordnet, die die Kontinuität der Versorgung wahren. Entsprechend der Qualifikation der Pflegekräfte sind diese für die Behandlungspflege einer Tour, für die Grundpflege und/oder hauswirtschaftliche Ver-sorgung der Kunden zuständig. Aus organisatorischen Gründen ist auch die Erledigung verschiedener Leistungen durch eine Pflegekraft mit entsprechender Qualifikation möglich.

Qualitätssicherung


Das Pflegekonzept stellt zusammen mit den Pflegeleitbild die Grundlage unseres Handelns dar. Zu-sammen mit zahlreichen Verfahrensanweisungen, Pflege- und Behandlungsstandards ist es uns mög-lich, unseren Kunden eine kontinuierlich effiziente und qualitativ hochwertige Pflege, Betreuung und Ver-sorgung zu bieten. Die Grundlagen sind in unserem dreibändigen Qualitätshandbuch zusammengeführt. Dieses wird ständig in seinen Bestandteilen weiterentwickelt und an neue Erkenntnisse angepasst.

Zu den Maßnahmen der internen Qualitätssicherung gehören:

•    Regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiter nach einem prospektiven
      Fortbildungsplan, sowie das Angebot von Weiterbildungen
•    Wöchentlich stattfindende Teambesprechungen mit Fallbesprechungen
•    Beschwerdemanagement
•    Einarbeitung und Begleitung neuer Mitarbeiter
•    Fachliche Begleitung und Betreuung von Hilfskräften
•    Vorhalten von Fachliteratur und Fachzeitschriften
•    Durchführen von Pflegevisiten

Nach Möglichkeit und Angebot nehmen wir an Maßnahmen der externen Qualitätssicherung teil, z. B.

•    Arbeitstagungen des DRK Landesverbandes Rheinland-Pfalz
•    Fortbildungen der Uni Homburg, Sanitätshaus Beulke & Speer
•    Kurzfristig eingehende praxisorientierte Angebote verschiedener Anbieter

Pflegeleitbild

Umfassende Pflege ist Lebensqualität für kranke, alte und hilfsbedürftige Menschen!

Pflege ist wesentlich mehr als eine „Berufung“ oder das Einsetzen von „Pflegetechniken“.

Pflege bedeutet:

•    dass wir als Pflegemitarbeiter uns als kompetente und erfahrene
      Pflegeexperten in den Bereichen der Behandlungspflege, Grundpflege,
      Demenzbetreuung, Hauswirtschaft, Betreuung und Integrationshilfe alter,
      kranker und hilfsbedürftiger Menschen verstehen

•    dass der alte und hilfebedürftige Mensch nicht am „Ende seines Lebens“
      angelangt ist, sondern in eine besonders schwere Phase seines Leben
      eingetreten ist, in der er durch unsere Pflege mitmenschliche,
      problemorientierte und umfassende Unterstützung und Zuwendung erhält

•    dass Alter, Krankheit und Hilfebedürftigkeit nicht zugleich Hilflosigkeit
      bedeuten müssen, sondern durchaus neue oder andere Qualitäten des
      täglichen Lebens
in den Lebensmittelpunkt des Betreuten rücken können

•    dass der alte und/oder hilfsbedürftige Mensch Hilfe erfährt in einer Phase
      seines Lebens, in der er diese benötigt. Unterstützt wird er hierbei durch
      Zuwendung und durch mitmenschliche, prob-lemorientierte und umfassende
      Pflege'

•    Unsere praktische, theoretische und konzeptionelle Pflegetätigkeit wurzelt
      in der weltweit aner-kannten Pflegephilosophie von Krohwinkel und ihren
     „Aktivitäten des täglichen Lebens“, und stellt trotz vieler Widrigkeiten den
      Menschen und sein Wohlbefinden in den absoluten Mittelpunkt.

Hieraus ergeben sich für uns folgende elementare Pflegeleitsätze:


1.    Pflegesituationen im Gesamten und in ihren Elementen wahrzunehmen und
       zu beurteilen
2.    Ressourcen bei sich und anderen wahrzunehmen, zu erhalten und zu
       entwickeln
3.    Grenzen zu akzeptieren und geeignete Hilfe zu beanspruchen bzw.
       anzubieten
4.    Veränderungen einer Situation zu erkennen sowie mittel- und langfristige
       Entwicklungen vorauszusehen
5.    Prioritäten zu setzen, Entscheidungen zu treffen und Initiativen zu
       ergreifen
6.    Aufgrund von Standards ein breites und stets aktuelles Repertoire an
       Methoden und Techniken einzusetzen
7.    Pflegeverrichtungen geschickt und sicher auszuführen
8.    sich situationsgerecht, verständlich und differenziert auszudrücken
9.    zum Lernen zu motivieren, Verhaltens- und Einstellungsänderungen
       aufzuzeigen und zu unterstützen
10.  die Wirkung des eigenen Handelns zu beurteilen und daraus zu lernen
11.  ethische Grundhaltungen in konkreten Situationen zu vertreten
12.  aus einer Grundhaltung der Wertschätzung heraus mit anderen
       zusammenzuarbeiten
13.  im Wechselspiel zwischen Anteilnahme, Engagement und Distanz
       Beziehungen aufzunehmen, zu erhalten und abzulösen
14.  Konflikte anzugehen, zu lösen oder auszuhalten
15.  für Veränderungen und Neuerungen offen zu sein
16.  Wir ermöglichen eine selbstbestimmte, selbständige und aktive
       Lebensführung.
17.  Wir garantieren eine qualifizierte und aktivierende Pflege für alle uns
       anvertrauten Kunden.
18.  Wir respektieren die Lebensgewohnheiten, Ressourcen und biographischen
       Erlebnisse unserer Kunden.
19.  Wir gewährleisten eine gesteigerte Lebensqualität und tragen zur
       Befriedigung der körperlichen, geistigen, sozialen und seelischen
       Bedürfnisse bei.
20.  Wir sorgen für die Erhaltung bzw. Wiedergewinnung einer möglichst
       selbstständigen Lebensführung.
21.  Wir sorgen für Beratung und weitergehende Hilfen für unsere Kunden und
       ihre pflegenden Angehörigen.
22.  Durch kollegiale Zusammenarbeit aller Arbeitsbereiche wird ein
       angenehmes Betriebsklima geschaffen und erhalten.
23.  Wir arbeiten wirtschaftlich.
24.  Unsere Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, um stets nach
       den neuesten Erkenntnissen zu pflegen.
25.  Die Mitarbeiter werden von der PDL nach arbeitsrechtlichen Vorgaben
       eingeplant, um so Überlastung vorzu-beugen. Dadurch können 
       bestmögliche Pflegeergebnisse erzielt werden.
26.  Die Qualität unserer Arbeit überprüfen wir ständig.
27.  Die Grundsätze des Roten Kreuzes bestimmen unser gesamtes Tun und
       Handeln.

Unternehmensleitbild

Mobile Altenpflege heißt:
Unser Kunde ist der hilfebedürftige Mensch.

  • Nicht der Kunde in seiner Hilfebedürftigkeit muss uns dankbar für unsere Hilfe sein, sondern wir dem Kunden dafür, dass er unseren Pflegedienst gewählt hat. Wir wissen, dass die Zufriedenheit unserer Kunde unseren Arbeitsplatz sichert.


  • Wir sind unserem Kunden gegenüber fair und sagen ihm offen, dass nicht alles, was wünschens-wert ist, auch machbar ist. Die Durchführung unserer Aufgabe hängt von finanziellen und organisa-torischen Rahmenbedingungen ab. Diese sind festgelegt in Gesetzen wie dem Grundgesetz, dem Gesetz zur Qualitätssicherung und zur Stärkung des Verbraucherschutzes in der Pflege (PQsG), dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG), dem Bundessozi-alhilfegesetz, dem Sozialgesetzbuch V (Krankenversicherungsrecht) und dem Sozialgesetzbuch XI (Pflegeversicherungsgesetz) und gesetzesähnlichen Vorgaben.


  • Modern heißt in unserem Unternehmen, dass wir stets lernbereit sind. Neue Erkenntnisse von Pfle-gewissenschaft, Hauswirtschaft und Betriebswirtschaft werden diskutiert, auf Tauglichkeit für unser Unternehmen untersucht und ggf. umgesetzt.


  • Wir sind kompetent, weil wir die vielfältigen Bedürfnisse der Kunden in allen Fachbereichen profes-sionell bearbeiten und koordinieren.


  • Wir befolgen die Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebe-dürftigkeit nach dem SGB XI

Der Leitsatz

  • Wir vom Roten Kreuz sind Teil einer weltweiten Gemeinschaft von Menschen in der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, die Opfern von Konflikten und Katastrophen sowie anderen hilfsbedürftigen Menschen unterschiedslos Hilfe gewährt, allein nach dem Maß ihrer Not. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen ein.  




Dieses Unternehmensleitbild haben wir gemeinsam entwickelt.

Der Mitarbeiterqualitätszirkel des DRK – Sozialen Service